Einkaufsdienst für Risikogruppen

In der Zeiten der Corona-Krise biete die Pfarrei St. Gertrud allen Gefährdeten Personen (älter als 60, vorerkrankt), die im Pfarrgebiet wohnen, einen kostenlosen Einkaufsservice für Lebensmittel an.

Bestellungen nimmt ausschließlich die Pfarrei telefonisch an, unter: 015906602627

Corona-Virus: Maßnahmen in der Pfarrei St. Gertrud

Liebe Gottesdienstbesucherinnen und -besucher
in der Pfarrei St. Gertrud – Wattenscheid,
liebe Schwestern und Brüder,
liebe Mitarbeitende in der Pfarrei!

Aufgrund der Pandemiegefahr durch das Corona-Virus gelten ab sofort folgende Vorsichtsmaßnahmen:

Die heiligen Messen an Sonntagen und alle Werktagsgottesdienste fallen aus.

Die Kirchen werden an Sonntagen zur üblichen Gottesdienstzeit zu Einkehr und stillem Gebet geöffnet.

Die Gemeindeheime bleiben geschlossen.

Das Pfarrbüro hat weiterhin geöffnet.

Die Kontaktstellen sind zu den normalen Öffnungszeiten telefonisch und per E-Mail erreichbar. Ein persönlicher Besuch ist nicht möglich.

Für Absprachen zu Taufen, Hochzeiten und Beisetzungen nehmen Sie bitte telefonisch oder per E-Mail Kontakt auf.

Diese Regelungen gelten solange die Pandemiegefahr besteht. Über Änderungen werden wir Sie auf unserer Internetseite und in den Schaukästen informieren.

Wir laden Sie ein, Gottesdienste in Fernsehen, Radio oder Internet mitzufeiern.

Beten Sie mit uns für alle, die unter den Folgen dieser Pandemie leiden und für die Menschen, die für die Erkrankten sorgen.

Für das Pastoralteam

Propst Werner Plantzen

Wattenscheider Pfarrnachrichten erschienen

Die neuen Wattenscheider Pfarrnachrichten sind da!
Diesmal im Heft:

  • Kirche in der Karwoche und Ostern
  • Alles ist anders – ein Erfahrungsbericht
  • Einfach mal reden…
  • Einkaufsservice für Risikogruppen

Das und vieles mehr finden Sie hier.

Sie wollen eine Mail bekommen, wenn die neuen Pfarrnachrichten erscheinen? Melden Sie sich jetzt zu unserem Pfarrei-Newsletter St. Gertrud 2030 an!

Sagen Sie uns Ihre Meinung! Nutzen Sie dazu die E-Mail-Anschrift der Pfarrnachrichten pfarrnachrichten@sanktgertrud-wattenscheid.de.

Link zum Archiv

Wegwerfen? Denkste! – Repaircafé

Fr 07.02.2020 von 14 – 17 Uhr
Unter diesem Motto öffnet das Seniorenbüro wieder sein Repaircafé. 15 ehrenamtliche Mitstreiter bemühen sich, mitgebrachte defekte Geräte zu reparieren, Löcher zu stopfen, oder Kurzschlüsse zu beseitigen. Von der Kaffeemaschine, bis zum Mixer. Vom Plattenspieler, bis zum CD-Laufwerk. Auch defekte Lampen und Schreibmaschinen können zur Reparatur gebracht werden.

Währenddessen wird im Repaircafe 30 Minuten lang gemessen, geschraubt, geprüft. Wenn dann der Fehler nicht zu ermitteln ist, kommt das nächste Gerät zur Untersuchung an die Reihe. Auch Textilien werden repariert. Verlorene Maschen beim Strickpulli, verschlissene Ärmel beim Hemd, aufgegangene Säume am Rock, der berühmte fehlende Knopf an der Bluse. Der Textiltisch kümmert sich um diese Sachen. Dabei soll gerade Älteren geholfen werden, die nicht mehr so gut sehen können. Denn für die Seniorinnen wird der Faden der ins Nadelöhr soll, oft zur echten Prüfung. Dafür steht dann das Repairteam zur Verfügung.

Konkurenz zu Änderungsschneidereien ist das Angebot nicht. Wir kürzen keine Hosen/Röcke und nähen auch keine Reißverschlüsse ein. Dafür gibt es Fachgeschäfte, so Johannes Bielawa vom Seniorenbüro

Das ganze Projekt lebt von den Spenden, die die Besucher am Ende des Reparaturversuches machen.

Eine Einschränkung gibt es allerdings.
Mikrowellen und Fernsehgräte werden nicht repariert. Ebenso Großgeräte wie Bügelautomaten, Waschmaschinen, etc.

Das Repaircafé findet in der Begegnungsstätte im Haus der Caritas, Eingang An der Papenburg, jeden 1. Freitag im Monat von 14.00 Uhr – 17.00 Uhr statt.

Johannes Bielawa
Seniorenbüro Wattenscheid
Tel.: 02327 – 946126

Wort des Pfarrers zum Fall A.

Liebe Leserinnen und Leser,

am 12. November informierten die Generalvikare aus Köln, Münster und Essen über einen Priester, der trotz zweier Verurteilungen wegen sexuellen Missbrauchs weiterhin in verschiedenen katholischen Gemeinden in den Diözesen Köln, Münster und Essen eingesetzt wurde. Zu diesen Stationen gehörte von 2002 – 2015 auch die Gemeinde St. Joseph.

Mit Erschrecken und Entsetzen wurde diese Nachricht nicht nur in der Gemeinde St. Joseph, sondern auch in den anderen Gemeinden Wattenscheids aufgenommen. Um darauf angemessen zu reagieren, hat der Personaldezernent unseres Bistums, Dr. Kai Reinhold, eine Information verfasst, die am 17. November in allen Kirchen vorgelesen wurde. Zusätzlich wurden von Seiten des Bistums Gesprächsforen mit den Verantwortlichen angeboten: am 20.11. ein Gespräch des Kirchenvorstands, des Pfarrgemeinderats und des Pastoralteams mit dem Generalvikar, dem Personaldezernenten und einem Supervisor. Am 24. November nahm sich unser Bischof, Dr. Franz – Josef Overbeck mehrere Stunden Zeit für einen Besuch in St. Joseph. Vor der Feier der hl. Messe führte er ein Gespräch mit Personen, die schon sehr früh – durch Zufall – von der Vorstrafe des Priesters erfahren hatten, und mit denen man Stillschweigen vereinbart hatte, weil von dem Priester – laut forensischem Gutachten – keine Gefahr mehr ausging. Die große Besorgnis derer, die von der Vorgeschichte wussten, wurde damals im Bistum leider ignoriert. Nach der Messe stellte sich der Bischof der versammelten Gemeinde und stand Rede und Antwort.

Schließlich fand drei Tage später besonders für die Gemeindemitglieder von St. Joseph ein weiteres Gespräch mit dem Generalvikar, dem Personaldezernenten und Supervisoren statt.

Alle Gesprächsforen wurden vorbereitet und moderiert durch die ehrenamtlichen Präventionsfachkräfte der Pfarrei. Ihnen möchte ich – auch im Namen aller Teilnehmenden – für ihr Engagement danken.

Bei allen Gesprächsangeboten war ich dabei und hörte, dass von vielen – für mich verständlich – Enttäuschung, Traurigkeit und Wut geäußert wurden. Zudem spüre ich einen Verlust des Vertrauens fest: gegenüber der Institution Kirche, zwischen Hauptberuflichen und Ehrenamtlichen und auch zwischen einigen Gemeindemitgliedern untereinander Dieses Vertrauen zurückzugewinnen, ist eine der großen Aufgaben der nahen Zukunft. Auch als Pfarrer weiß ich kein Patentrezept. Ich bin aber überzeugt, dass es wichtig ist, dass wir die Sache nicht zu den Akten legen, sondern miteinander im Gespräch bleiben und vielleicht auch die Beratung durch Dritte suchen, die das Bistum uns benannt hat.

Für den Weg in die Zukunft wünsche ich uns Mut und Zuversicht aus dem Glauben.

Propst Werner Plantzen

Weitere Beratung und Gesprächsangebote stellt das Bistum zur Verfügung:              Diakon Malecki: bernd.malecki@polizeiseelsorge.org u. Mobil: 0171 5717175 // Marcus Freitag:       marcus.Freitag@polizeiseelsorge.org u. Mobil: 0171 2646292 // Dr. Anna Mielniczuk – Pastoors: anna.mielniczuk-pastoors@bistum-essen.de // Wolfgang Schab: wolfgang.schab@t-online.de

Weitere Gespräche nach dem Besuch des Bischofs in der Gemeinde St. Joseph

Mi 27.11.2019 um 19:30 Uhr

„Nach dem Besuch von Bischof Dr. Franz – Josef Overbeck am Sonntag, 24. November 2019, gibt es in der Gemeinde St. Joseph weiteren Gesprächsbedarf. Das wurde in der Fragerunde mit dem Bischof für alle deutlich. Wer erklärt etwa den Messdienern, die jahrelang gemeinsam mit Pastor A. am  Altar gestanden haben, warum es nun so viele Diskussionen über den Priester gibt – und wie kann die Kirche den Vertrauensbruch bei den Gläubigen heilen, die in Pastor A. jahrelang einen vertrauensvollen Seelsorger gesehen haben.

Diese und weitere Fragen sollen u. a. bei einem weiterem Treffen am Mittwoch, 27.  November 19., um 19:30 Uhr im Gemeindehaus St. Joseph, Geitlingstraße, besprochen werden.

An diesem Abend werden der Personaldezernent unseres Bistums, Domkapitular Dr. Kai Reinhold, und Herr Wolfgang Schab, Supervisor und Psychologe, und die Präventionsbeauftragten der Pfarrei zum Gespräch zur Verfügung stehen.“


Ergänzung: Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck hat auf die hier hinterlegten Kontaktmöglichkeiten hingewiesen.

Generelle Informationen zum Thema unter: missbrauch.bistum-essen.de

Bischof am So 24.11.2019 in der Gemeinde St. Joseph – Gottesdienst und Gespräch mit Gemeindemitgliedern

Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck feiert am Sonntag, 24. November, um 11 Uhr mit der Gemeinde St. Joseph in Bochum-Wattenscheid eine heilige Messe. Vor dem Hintergrund der Diskussionen um einen wegen sexuellen Missbrauchs vorbestraften Priester, der einige Jahre als Ruhestandsgeistlicher in St. Joseph gelebt hat, ist dies dem Bischof wichtig. Zudem möchte der Bischof nach dem Gottesdienst persönlich mit den Gemeindemitgliedern ins Gespräch kommen.


Ergänzung: Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck hat auf die hier hinterlegten Kontaktmöglichkeiten hingewiesen.

Generelle Informationen zum Thema unter: missbrauch.bistum-essen.de

Pressemitteilung im Fall A. in der Gemeinde St. Joseph

Nach einem Gesprächsabend mit Vertretern des Bistums und den verantwortlichen Gremien der Pfarrei (Pfarrgemeinderat, Kirchenvorstand, Pastoralteam, Präventionsschutzfachkräfte) hat das Bistum Essen folgende Presseerklärung im Fall des wegen sexuellen Missbrauchs verurteilten Priesters N.A. veröffentlich:

Donnerstag, 20. November 2019

Bistum Essen sagt vollständige Aufklärung zu
Generalvikar Pfeffer und Personaldezernent Reinhold stellten sich den Fragen der Wattenscheider Gemeinde St. Joseph zum Fall des vorbestraften Priesters A.

Detaillierte Informationen und ein kritischer Rückblick auf die Aufnahme eines wegen sexuellen Missbrauchs vorbestraften Priesters ins Bistum Essen standen am Mittwoch, 20. November, im Mittelpunkt eines Gespräches zwischen Generalvikar Klaus Pfeffer, Personaldezernent Kai Reinhold und den Gremien der Pfarrei St. Gertrud in Bochum-Wattenscheid. Der heute 86-jährige Priester A. aus dem Erzbistum Köln hatte im Jahr 2002 als Ruhestandsgeistlicher seinen Wohnsitz ins Bistum Essen verlegt und in der Gemeinde St. Joseph in Wattenscheid ohne offizielle Beauftragung priesterliche Dienste übernommen. Mitglieder und Verantwortliche der Gemeinde hatten in den vergangenen Tagen kritisiert, Bistumsverantwortliche hätten wider besseren Wissens die Gemeinde im Unklaren über die Vorgeschichte des Priesters A. gelassen.

A. war 1972 wegen „fortgesetzter Unzucht mit Kindern und Abhängigen“ zu einer Haftstrafe verurteilt und 1988 wegen sexueller Handlungen an Minderjährigen zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Jeweils anschließend wurde er an eine andere Einsatzstelle zunächst im Erzbistum Köln, später ins Bistum Münster versetzt. Als 65-jähriger wechselte A. auf eigenen Wunsch in den Ruhestand nach Bochum-Wattenscheid. Gemeindemitglieder, denen A. bekannt war und die von den Missbrauchsverurteilungen wussten, informierten damals das Bistum Essen. Die Personalverantwortlichen nahmen mit dem Erzbistum Köln Kontakt auf und erhielten die mündliche Bestätigung der Vorgeschichte von A.. Daraufhin wurde eine psychologische Beurteilung durch den langjährigen Therapeuten des Geistlichen eingeholt, die bescheinigte, dass von A. keine Gefahr mehr ausgehe. Die seinerzeit Personalverantwortlichen informierten die Gemeindeleitung in Wattenscheid. Eine Beauftragung zur Mithilfe als Ruhestandsgeistlicher in der Seelsorge erhielt A. nicht. Aufgrund der fachärztlichen Einschätzung waren sie allerdings kein Anlass, ihm die Ausübung priesterlicher Dienste generell zu verbieten. Bis zu seinem Umzug in ein Seniorenheim im Jahr 2015 hat A. deshalb als Ruhestandsgeistlicher priesterliche Dienste in Wattenscheid übernommen.

„Aus heutiger Perspektive war es ein verheerender Fehler, einen mehrfach verurteilten Missbrauchstäter seelsorgliche Dienste tun zu lassen“, stellte Generalvikar Klaus Pfeffer klar. Dieser Fall bestätige in erschreckender Weise, dass es rückblickend auch im Bistum Essen im Umgang mit sexueller Gewalt schweres Versagen gegeben habe. „Ein mehrfach vorbestrafter Missbrauchstäter darf nicht mehr in der Seelsorge eingesetzt werden“, betonte Pfeffer. Diese Einsicht sei allerdings erst in den letzten Jahren gewachsen – „und das war viel zu spät“, so der Generalvikar weiter. „Für das Bistum Essen bitte ich ausdrücklich alle um Entschuldigung, die sich jetzt hintergangen oder betrogen fühlen, weil sie einem Priester vertraut haben, ohne von dessen dunkler Vorgeschichte zu wissen“, sagte Pfeffer. „Wir hoffen sehr, dass die therapeutische Einschätzung aus dem Jahre 2002 zutrifft und es keine Opfer übergriffigen und missbräuchlichen Verhaltens durch A. im Ruhrbistum gegeben hat.“ Ausdrücklich forderte er aber mögliche Betroffene auf, sich bei den unabhängigen Missbrauchsbeauftragten zu melden.  

Im Zuge der Aufarbeitung des Missbrauchsskandals des Jahres 2010 hatte das Bistum Essen in den zurückliegenden Jahren bereits verschiedene Maßnahmen ergriffen. Im Jahre 2013 wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die die Aufsicht über alle noch lebenden Missbrauchstäter im Ruhrbistum – unter ihnen auch A. – koordiniert. Seit Anfang 2015 wurden im Rahmen dieser Aufsicht verpflichtende Gespräche mit allen Missbrauchstätern von einem psychologisch ausgebildeten Ordensmann geführt – so auch mit A.. Das im Jahr 2015 bei einer externen Anwaltskanzlei in Auftrag gegebene Personalakten-Projekt des Bistums Essen sah bei A. als im Seniorenheim lebenden Ruheständler des Erzbistums Köln zunächst keinen weiteren Handlungsbedarf. Damals hatte der Personaldezernent des Bistums Essen aufgrund der Bearbeitung des Falls Kontakt mit den Personalverantwortlichen des Erzbistums Köln aufgenommen, um zu klären, ob seinerzeit ein kirchenrechtliches Verfahren gegen A. durchgeführt worden ist. Die Einleitung eines solchen Verfahrens ist zwischenzeitlich erfolgt. Zudem hat der Erzbischof von Köln ihm die Ausübung aller priesterlichen Dienste untersagt.

Personaldezernent Kai Reinhold stellte klar, dass für den Umgang mit Missbrauchstätern heute grundsätzlich andere Maßstäbe gelten: „Wer sich nachweislich des sexuellen Missbrauchs schuldig macht, kann nicht mehr seelsorglich eingesetzt werden und alle priesterlichen Dienste müssen ihm untersagt werden.“ Bischof Overbeck habe zudem entschieden, dass vorbelastete Priester aus anderen Bistümern schon heute nicht mehr in das Bistum Essen aufgenommen würden. Grundsätzlich verlangten der Bischof und die Personalverantwortlichen ab sofort den vollständigen Einblick in die Personalakte eines Priesters, der im Bistum Essen tätig werden soll.
 
Für Generalvikar Klaus Pfeffer macht dieser Fall deutlich, „dass es weiterer erheblicher Anstrengungen bedarf, um den Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in der katholischen Kirche aufzudecken und aufzuklären“. „Dies sind wir den vielen Opfern schuldig“, so Pfeffer weiter. Für die Fehler und Versäumnisse in der Vergangenheit könne er als Generalvikar nur aufrichtig um Entschuldigung bitten – bei den Opfern, die bis heute unter den Folgen des Missbrauchs leiden, aber auch bei den Menschen in der Gemeinde St. Joseph, die jahrelang über die Vergangenheit von A. nichts wussten. „Ich will weiter alles dafür tun, dass wir uns in unserer Kirche radikal unseren dunklen Seiten stellen – und alles auf den Prüfstand stellen, was zu den Verbrechen beigetragen hat, die bei uns geschehen sind.“  (ul)


Das Bistum Essen bittet darum, dass sich weitere Betroffene bei den unabhängigen Beauftragten für die Prüfung von Vorwürfen sexualisierter Gewalt melden.

Ansprechpartner im Bistum Essen:

Angelika von Schenk-Wilms: 0151 571 500 84
Karl Sarholz:  0171 3 16 59 28


Bischof besucht Gemeinde in Bochum-Wattenscheid
Gottesdienst und Gespräch mit Gemeindemitgliedern

Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck feiert am Sonntag, 24. November, um 11 Uhr mit der Gemeinde St. Joseph in Bochum-Wattenscheid eine heilige Messe. Vor dem Hintergrund der Diskussionen um einen wegen sexuellen Missbrauchs vorbestraften Priester, der einige Jahre als Ruhestandsgeistlicher in St. Joseph gelebt hat, ist dies dem Bischof wichtig. Zudem möchte der Bischof nach dem Gottesdienst persönlich mit den Gemeindemitgliedern ins Gespräch kommen.