Digitaler Live-Gottesdienst am 10.10.21: Arm, aber glücklich – naiv oder was?

„Mein Haus, mein Auto, mein Boot …“ – nicht ganz ohne Augenzwinkern präsentierte in den 90ern eine Sparkassenwerbung den Wettbewerb zweier Männer um den Lebenserfolg. Hat sich dieses Spiel seither im Kern geändert? Welchen Stellenwert haben Dinge, hat der Besitz in unserem Leben? Was macht das Leben eigentlich aus – und was macht es gut?

Am kommenden Sonntag, 10. Oktober, laden wir Sie um 12 Uhr hierzu freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein. > Hier geht es zur Anmeldung.

„Geh, verkaufe, was du hast, gib es den Armen und du wirst einen Schatz im Himmel haben“, empfiehlt Jesus einem jungen Mann im Evangelium des Sonntags.

Was Jesus von denen erwartet, die hinter ihm hergehen, wird aktuell von Menschen gelebt, die – durchaus nicht immer religiös motiviert – nach ihrer eigenen, ihnen angemessenen Lebensform suchen. Über ihr Verhältnis zum eigenen Besitz kommen wir mit zwei Menschen ins Gespräch:

Der Blogger und Podcaster Michael Klumb (Website) hat vor zehn Jahren seine voll gestellte Wohnung aufgeräumt. Das war der Startschuss für eine Veränderung, die ihn zum Minimalisten werden ließ. Schwester Clara Sonntag hat vor einigen Jahren ihr bisheriges Leben aufgegeben und ist in eine Benediktinerinnenkloster eingetreten.

> Hier geht es zur Anmeldung

Digitaler Live-Gottesdienst am 03.10.21: Unzertrennlich – wirklich immer?

Online-Gottesdienst live über Zoom am 3.10.21: Was ist, wenn aus Verliebten "geschiedene Leute" werden? Ist dann auch Schluss mit der Liebe Jesu?

Online-Gottesdienst live über Zoom am 3. Oktober: Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen, so heißt es im Evangelium dieses Sonntags. Was ist also, wenn aus einst Verliebten „geschiedene Leute“ werden? Ist dann auch Schluss mit der Liebe Jesu?

Am Sonntag ab 12 Uhr treffen wir uns unter dem Titel „Unzertrennlich – wirklich immer?“ und wollen dieser Frage nachgehen mit Prof. Dr. Söding, der Neues Testament an der Ruhr-Universität-Bochum lehrt und Mitglied der Internationalen Theologenkommission des Papstes war.

> Weitere Informationen und zur Anmeldung

Digitaler Live-Gottesdienst am 26.09.21: 100 Jahre Kolping Höntrop

100 Jahre Kolpingsfamilie Höntrop! Ein Verband ist in die Jahre gekommen und versucht dabei auch weiter aus den Quellen der Bewegung zu leben. Das hat von Anfang an Züge von prophetischer Existenz gehabt: Der Priester und Schuhmacher Adolph Kolping hatte ein ausgesprochenes Gespür für die Not seiner Zeit und für das, was Christ:innen im gesellschaftlichen Umfeld bewegen können.

Am kommenden Sonntag, 26. September, laden wir Sie um 12 Uhr dazu freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein! > zur Anmeldung

Das Buch Numeri schenkt die Einsicht, dass Gottes Geist sehr konkret sichtbar in Menschen wird. Wir wissen: Der Geist Gottes ist bekannt für seine gute Taten. Deshalb fragen wir uns, wo um uns herum treffen wir auf Menschen, die durch gute Taten mancher Menschen Alltag eine Freude bereiten? Wem verleiht Gott heute die Verantwortung, um Aufgaben wahrzunehmen, die dem Volk zugutekommen?
 

Josef Winkler erzählt von seiner Kolpingsfamilie

Mit Josef Winkler haben wir einen facettenreichen Gesprächspartner gewonnen: Als Leiter der Kolpingsfamilie Wattenscheid-Höntrop und als Kandidat für die Unabhängige Wählergemeinschaft in Wattenscheid weiß er sich sozialpolitisch zu engagieren.

Was tut die Höntroper Kolpingsfamilie heute für uns und die Gesellschaft? Wo ist die Kolpingsfamilie unterwegs, berührt vom Geist Gottes? Was für Hoffnungszeichen setzt Josef Winkler mit seiner Kolpingsfamilie, insbesondere auch in Zeiten von Corona? Am Sonntag wird er uns davon berichten!

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Digitaler Live-Gottesdienst am 19.09.21: Kinder an die Macht

 

… das singt Herbert Grönemeyer so laut. Unüberhörbar sind die Fragen: Verspielen wir Erwachsenen die Zukunft der nächsten Generation? Gehen wir um der Wirtschaft und der Gewinne willen den Fragen von Klimaschutz und Zukunftssicherung für die Kinder aus dem Weg? Wer übernimmt die Anwaltschaft für die Kleinen und gesellschaftlich oft Schwachen und macht sie stark?

Am kommenden Sonntag, 19. September, laden wir Sie um 12 Uhr dazu freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein. > zur Anmeldung

Zu den Schlüsselfragen unserer Gesellschaft auf dem Weg in die Zukunft gehört die Frage, wie wir mit der nächsten Generation umgehen und wie die Welt aussieht, die wir ihr hinterlassen. 

Bei Jesus gilt: Kinder in die Mitte und der Erste soll der Diener aller sein

Das Markusevangelium erzählt, wie Jesus die Machtverhältnisse um sich herum durchleuchtet. Und damit es unmissverständlich klar wird, wie in den Augen Jesu mit Macht umzugehen ist, stellt er ein Kind in die Mitte. Damals ein bedeutungsloser Besitz seiner Eltern, bestenfalls deren Altersvorsorge, aber keineswegs besonders zu beachten, geschweige denn nach den eigenen Vorstellungen zu befragen. Diese Weltsicht stellt Jesus eindeutig auf den Kopf: Schaut auf das Kind und lernt, was Leben im Sinne Gottes heißt!

Ein Jugendvertreter wird zur Sache befragt

Unser Gesprächspartner ist heute der Vorsitzende des BDKJ Münster, Felix Elbers. Mit Felix Elbers sprechen wir über seine Sicht auf Kinder und Jugendliche und deren Bedeutung für unsere Gesellschaft. Finden sie genug Gehör und zeigt sich die Gesellschaft an ihrer Mitgestaltung der Welt interessiert? Was muss passieren, damit Kinder nicht die Lust am Leben und Jugendliche nicht die Freude an der politischen Mitgestaltung verlieren?

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Taizé Gebet am 21 September 2021

Am kommenden Dienstag, 21.9., ist um 19.30 Uhr wieder Taizé-Gebet in der katholischen Kirche St. Johannes in Leithe, Kemnastr. 10.

Zur Ruhe kommen in einer besonderen Atmosphäre von Licht, Stille, Gebet und den meditativen Taizé-Gesängen, ein Licht entzünden für persönliche Anliegen.

Der Gottesdienst ist offen für alle Intererssierten.

Herzlich willkommen!

SonnAbendgebet am 18. September 2021

Die Arbeitsgruppe „SonnAbendgebet“ der katholischen Kirche in Wattenscheid bietet mit dem nächsten SonnAbendgebet wieder einen halbstündigen Online-Wortgottesdienst per Zoom an: am Samstag, 18.9., um 18.30 Uhr. Teilnehmen können alle, die Interesse haben, nicht nur katholische Christinnen und Christen. Dieses Mal stehen, kurz vor dem Erntedankfest, Gedanken rund um die Schöpfung im Mittelpunkt.

Benötigt werden zur Teilnahme ein Endgerät mit Kamera und Mikrofon sowie eine stabile Internetverbindung.

Der Link zur Einwahl wird nach einer Mail an

sonnabendgebet@gmail.com

per Mail zugeschickt. Wer schon im Mailverteiler ist, braucht keine neue Email zu schicken.

 

Digitaler Live-Gottesdienst am 12.09.21: Durchkreuztes Leben

Online-Gottesdienst live über  Zoom am 12. September über zerplatze Träume und Pläne, das Kreuz des Lebens und eine geistliche Hausapotheke.

Vielleicht kennen Sie das: Mit einem Mal steht das ganze Leben Kopf! Alles ist anders als gedacht oder geplant oder erträumt. Wie lebe ich damit, ohne dass ich daran zerbreche?

Am kommenden Sonntag, 12. September, laden wir Sie um 12 Uhr wieder freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein. > zur Anmeldung

Zum Gespräch haben wir an diesem Sonntag Pater Andreas R. Batlogg SJ (Website), eingeladen. Der Vorarlberger des Jahrgangs 1962 ist Ordensmann seit 1985, Theologe, Autor und Publizist. Vor allem aber sei er ein „suchender Mensch, immer noch, auch jenseits der Fünfzig; einer, der fragt und sich befragen lässt“.

Wir möchten den Jesuiten und Sucher, der offen mit einer schweren Tumorerkrankung im Jahr 2018 und der dadurch erforderlich gewordenen OP mit ungewissem Ausgang und anschließender Strahlen- und Chemotherapie umgeht, befragen. Dazu lädt er selbst ja ein.

Was ist ihm als Glaubendem wichtig gewesen und geblieben? Wie hat sich unter dieser Belastung womöglich sein Glaube verändert? Und was empfiehlt er Menschen in ähnlichen Situation, um spirituell überleben zu können? Er selbst hat einmal eingeladen zu einem „Besuch in seiner geistlichen Hausapotheke“.

Was wird er uns darüber sagen, wie er die Worte Jesu im Evangelium des Sonntags hört, das eigene Kreuz auf sich zu nehmen? In guten Tagen leicht gesagt – in schweren Stunden neu zu buchstabieren!

> zur Anmeldung

Lukas Klein-Wiele stellt sich als neuer Mitarbeiter vor…

Seit 1. August bin ich Pastoralreferent in der Pfarrei St. Gertrud von Brabant in Wattenscheid.

Nach dem Studium der Religionspädagogik in Paderborn und einem theologischen Master in Münster, habe ich 2018 den Weg ins Ruhrbistum gefunden. In den letzten drei Jahren habe ich während meiner Assistenzzeit in der Pfarrei St. Urbanus, Gelsenkirchen-Buer, einen citypastoralen Schwerpunkt entwickelt, die Firmvorbereitung verantwortet, in verschiedenen Bereichen des Pfarreientwicklungsprozesses mitgearbeitet und die inhaltliche Angebote während der Pandemie koordiniert. An einen Teil dieser Aufgaben werde ich nun in Wattenscheid anknüpfen.

Mir ist es wichtig, Glauben im Alltag erfahrbar zu machen, als Kirche gemeinsam mit anderen gesellschaftlichen Akteur*innen für eine bessere Welt einzustehen und dafür ein zeitgemäßes ästhetisches Auftreten zu entwickeln.

Ich bin 28 Jahre alt, komme gebürtig aus Kirchhellen, bin verheiratet und lebe in Essen.

Ich freue mich darauf gemeinsam mit ihnen Glauben in Wattenscheid zu leben und die Kirche vor Ort zu gestalten.

 Kontaktdaten:

Auf der Kirchenburg 3

44866 Bochum-Wattenscheid

lukas.klein-wiele@bistum-essen.de

0160 98709668

„Kehrt um! – Die Klimakrise zerstört unsere Schöpfung“

MANEGE FREI – Kirche auf dem Drahtseil

mit dem Datenwissenschaftler
Dr. Norman Schumann
am Mittwoch, 8. September
2021, um 19.30 Uhr

Kehrt um! – Die Klimakrise zerstört unsere Schöpfung.

Diese Worte nutzte schon Papst Franziskus sinngemäß in seiner
Umwelt-Enzyklika „Laudato si“ im Jahre 2015. Vor einigen Tagen
wurde der sechste Sachstandsbericht des Weltklimarats
veröffentlicht, der einen genauen Überblick über die derzeitige Lage
gibt: Der Klimawandel existiert, er ist menschengemacht, er hat
Folgen für den ganzen Planeten. Und im aktuellen Wahlkampf ist er
von Bedeutung!
An diesem Abend schauen wir uns gemeinsam Beispiele aus
Politik, Gesellschaft und Medien an, die erklären, wie es dazu
gekommen ist. Auch wenn einige schockierende Details genannt
werden, so gibt der Referent einen positiven Ausblick darauf, „was
wir als Gesellschaft tun können, um das 1,5°C-Ziel noch
einzuhalten. Es ist möglich, es bleibt aber nur noch wenig Zeit!“
Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei. Wenn
möglich gibt es auch wieder „lecker Bütterkes an Pils“. Wegen Corona
ist eine Anmeldung erforderlich über die KEFB – Katholische
Erwachsenen- und Familienbildung Bochum und Wattenscheid:
entweder telefonisch (0234 95089-23) oder per Mail: bochum-
wattenscheid@kefb.info und es gilt die 3-G-Regel.

 

Digitaler Live-Gottesdienst am 05.09.21: Effata – öffne dich!

Online-Gottesdienst live über Zoom am 05. September über Stimme und Gehör sowie leise und laute Töne.

Online-Gottesdienst live über Zoom am 05. September über Stimme und Gehör sowie leise und laute Töne.

Am kommenden Sonntag, 05. September, laden wir Sie um 12 Uhr wieder freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein! > zur Anmeldung

Sing es raus! Im Evangelium des Sonntags zeigt sich, wie laut leise Töne werden können. Jesu Berührung und Worte lassen einen Taubstummen wieder reden und hören. Solche Herrlichkeit ist nicht leicht totzuschweigen, sie schreit danach, laut besungen zu werden.

Der Evangelist Markus erzählt uns von einer intimen Wunderheilung. Abseits des Trubels heilt Jesus einen Taubstummen mit einer Nähe, die sonst nur Liebende zeigen. Durch die Berührung mit seiner Spucke und dem Wort „Effata“, was übersetzt „öffne dich“ heißt, schenkt er ihm Stimme und Gehör.

Was es heißt, sich durch laute und leise Töne zu öffnen und Emotionen eine Melodie zu verleihen, wissen unsere beiden Gäste:

Wir sprechen mit Felizitas Steinhoff aus St. Maria Magdalena. Sie ist eines der Gründungsmitglieder des Effata-Chors. Sie wird uns über die Anfänge des Chores und die Motivation, sich durch Musik zu öffnen, berichten.

Außerdem wird Thomas Krause, der derzeitige Chorleiter, mit uns übers Gehör und die Stimme, sowie das gemeinsame Singen sprechen. Es stiftet Gemeinschaft zwischen den Tönen und bringt das zu Sprache, wo einfache Worte nicht genügen.

Wir freuen uns, wenn Sie sich am Sonntag wieder einwählen.

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