Sternsingen 2022 in Wattenscheid

Wie jedes Jahr wollen auch im Januar 2022 die Sternsinger in den Wattenscheider Gemeinden wieder aktiv werden. In diesem Jahr machen sie es sich hierbei zur Aufgabe, sich für die Gesundheit von Kindern weltweit einzusetzen, da bis heute die Hälfte der Weltbevölkerung keinen Zugang zu Gesundheitsversorgung hat und besonders Kinder unter diesem Umstand leiden. Die Aktion Dreikönigssingen steht deshalb unter dem Motto „Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“.

Bedingt durch die Coronapandemie muss das Sternsingen allerdings erneut anders als gewohnt ablaufen. Deshalb haben sich die Gemeinden andere Möglichkeiten überlegt, wie ein Sternsingen auch 2022 funktionieren kann.

In St. Maria Magdalena besuchen die Sternsinger im Zeitraum vom 06.01.-09.01. einige Straßen der Gemeinde, coronabedingt allerdings nur Einfamilienhäuser. Zudem betreiben die Sternsinger wie schon im letzten Jahr am 07.01. und 08.01. ein Sternsinger Drive-In. Weitere Informationen können bei Benedikt Damwerth  (0177/4177799) und Kim Wolzenburg (kimwolzenburg@gmail.com) erfragt werden. Dort können sich auch Kinder melden, die Interesse daran haben mitzuwirken.

In St. Theresia findet das Sternsingen in diesem Jahr wieder kontaktlos statt. Einige Sternsinger bringen den Segen zu den Gemeindemitgliedern nach Hause und sammeln Spenden, allerdings ohne bei ihnen zu klingeln. Zudem werden am 08.01. und 09.01. von 15-17 Uhr die Sternsinger in der Kirche vor Ort sein. Weitere Informationen erhalten Sie bei Michael Radtke (0173/8622271) und Andreas Bertelt  (0171/1246352).

In St. Marien besteht die Möglichkeit, einen Spendenbetrag auf das Gemeindekonto zu überweisen (Sparkasse Bochum/ Gemeinde St. Marien/IBAN: DE72 4305 0001 0017 7702 64/ Verwendungszweck: Sternsingen 2022). Außerdem wird bei Bauer Heinrichs, Varenholzstraße 160, im Januar eine Dose für die Sternsinger St. Marien aufgestellt sein. Zusätzlich veranstalten die Sternsinger am 06.01. um 17:00 Uhr einen Wortgottesdienst mit Spendenmöglichkeit. Bei Fragen wenden Sie sich an Christina Scheele (015750706589), Ann-Kathrin Genster (015736223669) oder Johanna Germing (015738264388) auch gerne per WhatsApp oder per Mail an sternsinger-st.marien@web.de.

In St. Joseph findet am Sonntag, 09.01. findet ein Sternsinger-Gottesdienst statt. Die Sternsinger informieren über das Jahresthema und sammeln am Kirchenausgang. Den ganzen Januar über können Spenden abgegeben werden. Den Segen gibt es ebenfalls am Kirchenausgang und liegt ansonsten in der Kirche aus.

Ähnlich läuft es in St. Gertrud. Nach den Gottesdiensten am 8.01./09.01. wird für die Sternsinger gesammelt, der Segen kann mitgenommen werden. In Westenfeld sind die Sternsinger vom 6.-8.1. nachmittags unterwegs, allerdings nur bei Einfamilienhäusern. Weiterhin gibt es den „Segen to go“, der in die Briefkästen geworfen wird oder an den Sammelstellen Allianz Agentur R. Zoche, Alter Markt 8, Schokoladenwerk Ruth, Burgstr. 1a oder Westerhoffs Bauernladen, Westenfelder Str. 155 abgeholt werden. Dort können auch Spenden abgegeben werden.

In St. Johannes wird der Segen am Sonntag, dem 09.01. an „Sternsinger-Haltestellen“ verteilt, von 12.30-13.00 Uhr vor der Kirche St. Johannes, Kemnastr. 14, von 13.15-13.30 Uhr Im Espenloh (Hausnummer 6), 13.45-14.00 Uhr Leithestr. 47 und 14.45 -15.00 Uhr Hövelmannstr./Ecke Humboldtstr. (Gelsenkirchen).

In Herz Mariä besuchen die Sternsinger am 09.01.die Gemeindemitglieder, die sich angemeldet haben (möglich in der Kontaktstelle) und stehen am 08.01. von 9.00 -12.00 Uhr auf dem Markt in Günnigfeld, Max-König-Platz, um den Segen zu verteilen.

Wechsel in der Pfarreileitung

Propst Plantzen wird zum 31. Dezember 2021 vom Amt des Pfarrers der Propsteipfarrei St. Gertrud von Brabant entpflichtet.

Am 3. Dezember, dem 15. Jahrestag seiner Einführung als Pfarrer der Propsteipfarrei St. Gertrud von Brabant, hat Propst Plantzen den Essener Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck gebeten, ihn von den Leitungs- und Verwaltungsaufgaben eines Pfarrers zu entpflichten.

Mit Schreiben vom 22. Dezember hat der Bischof zum 31. Dezember 2021 dem zugestimmt und ihn gleichzeitig zum 1. Januar 2022 zum Pastor für die Propsteipfarrei ernannt.

Stadtdechant Michael Kemper übernimmt ab dem 1. Januar 2022 vorübergehend die Leitung der Pfarrei.

Bis eine neue Pfarreileitung ernannt werden kann, übernimmt Stadtdechant Michael Kemper die Aufgabe des Pfarradministrators. Mit dieser Ernennung übernimmt der Stadtdechant die gesamte geistliche und vermögensrechtliche Leitung der Propsteipfarrei.

Propst Plantzen dankt Stadtdechant Kemper für seine Bereitschaft, diese zusätzliche Aufgabe zu übernehmen, und wünscht ihm hierfür alles Gute und Gottes Segen.

Digitaler Live-Gottesdienst am 02.01.22: Vom Zauber des Anfangs

Mit Neujahr stehen wir am Anfang des Kalenderjahres. Vielleicht sind damit Vorsätze oder Wünsche verbunden. Vielleicht ist dieser aber schon so zur Routine geworden, dass aus Anfangen ein Weitermachen wird? Dem wollen wir entgegentreten. Denn schon der Schriftsteller Hermann Hesse wusste: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben.“

Von Anfängen in und um Wattenscheid

Wir haben am Sonntag (02. Januar) in unserem Online-Gottesdienst um 18 Uhr (> Hier geht es zur Anmeldung) zwei Gesprächspartner zu Gast, die uns von ihren Anfängen in diesen Tagen berichten können:

Pater Jens Watteroth OMI, ist seit dem 1. Dezember Pastor in der Pfarrei St. Gertrud. Gemeinsam mit zwei Mitbrüdern hat er eine neue Ordensniederlassung in Essen-Kray gegründet und damit auf den Zauber des Anfangs vertraut.

Als zweiter Gast ist bei uns Stadtdechant Michael Kemper, der zum 1. Januar 2022 Pfarradministrator in unserer Pfarrei St. Gertrud wird. Wir wollen mit ihm ins Gespräch kommen über die Zeit für Neues und seine Erwartungen an den Anfang in der neuen Aufgabe.

Wir laden Sie ein, sich in das Zoom-Treffen einzuschalten, mit dem wir am Sonntag digital Gottesdienst feiern.

> Hier geht es zur Anmeldung

Digitaler Live-Gottesdienst am 19.12.21: Warten auf Liebe und Wärme

In diesem Advent feiern wir auch digital besondere Gottesdienste. An jedem der vier Sonntage im Advent laden wir Sie ein, ab 18 Uhr live über Zoom den Klängen und Texten von alten und bekannten Adventsliedern nachzuspüren und sie anders anzuhören. Wir laden Sie ein, diese Gottesdienste mitzufeiern und die Adventszeit neu zu entdecken> Hier geht es zur Anmeldung

Warten auf Liebe und Wärme am 4. Advent mit einem Lied mit vielen Hoffnungsszenarien

Im Advent begegnen uns immer wieder Texte aus dem Buch Jesaja und das zentrale Motiv in den Texten ist ganz klar: Trost für das Volk, das in die Wüste geraten ist und aus der Wüste herausfinden will. Die Wüsten der Bibel sind immer wieder Orte der größten Gefahr, aber gleichzeitig auch Orte der größten Gottesbegegnung.

Und was sind heute unsere Wüsten? Als Erstes in den Sinn kommen da sicherlich die Infektionszahlen, die Kontaktbeschränkungen, die Intensivstationen. Was aber nicht zu vergessen gilt, sind die Wüsten, die zahlreiche Menschen bereits vor Corona plagten und heute weiterhin plagen: Menschen, die auf andere angewiesen sind, die sozial benachteiligt sind, die Not leiden.

„Kündet allen in der Not!“ von 1971

„Kündet allen in der Not!“ – so heißt ein Adventslied, das erst 1971 gedichtet wurde und Hoffnungsszenarien aus dem Buch Jesaja aufruft. Die Wüste soll sich vollständig verwandeln: Aus dem Wüstensand soll Wasser werden, Blinde sollen sehen, Stumme sollen reden, Taube sollen hören.  Es wird deutlich: Für Gott gibt es keine aussichtslosen Lebenslagen, keine hoffnungslosen Perspektiven, keine Grenzen.

Im Gespräch mit der Sozialarbeiterin Iris Gogolin

Das entspricht auch dem Leitbild des Sozialpastoralen Zentrums (SPZ) “GiG” in Günnigfeld unter der Leitung von Sozialarbeiterin Iris Gogolin.  Das SPZ wendet ganz menschennah und konkret Not und Leid in Begegnung und Zuwendung. Wie auch das Adventslied kundtut: „Allen Menschen wird zuteil Gottes Heil.“ Iris Gogolin wird uns in einem Gespräch näher bringen, wie genau Gottes Heil den Menschen, die in das SPZ kommen, zuteilwird.

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Wattenscheider Pfarrnachrichten erschienen

Die neuen Wattenscheider Pfarrnachrichten sind da!
Diesmal im Heft:

  • Spuren aus Licht – ökumenische Adventgottesdienste
  • Das Friedenslicht von Betlehem
  • Informationen zu den Gottesdiensten an Weihnachten und zum Jahreswechsel

Das und vieles mehr finden Sie hier.

Sie wollen eine Mail bekommen, wenn die neuen Pfarrnachrichten erscheinen? Melden Sie sich jetzt zu unserem Pfarrei-Newsletter St. Gertrud 2030 an!

Sagen Sie uns Ihre Meinung! Nutzen Sie dazu die E-Mail-Anschrift der Pfarrnachrichten pfarrnachrichten@sanktgertrud-wattenscheid.de.

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Taizé Gebet am 21 September 2021

Am kommenden Dienstag, 21.9., ist um 19.30 Uhr wieder Taizé-Gebet in der katholischen Kirche St. Johannes in Leithe, Kemnastr. 10.

Zur Ruhe kommen in einer besonderen Atmosphäre von Licht, Stille, Gebet und den meditativen Taizé-Gesängen, ein Licht entzünden für persönliche Anliegen.

Der Gottesdienst ist offen für alle Intererssierten.

Herzlich willkommen!

SonnAbendgebet am 18. September 2021

Die Arbeitsgruppe „SonnAbendgebet“ der katholischen Kirche in Wattenscheid bietet mit dem nächsten SonnAbendgebet wieder einen halbstündigen Online-Wortgottesdienst per Zoom an: am Samstag, 18.9., um 18.30 Uhr. Teilnehmen können alle, die Interesse haben, nicht nur katholische Christinnen und Christen. Dieses Mal stehen, kurz vor dem Erntedankfest, Gedanken rund um die Schöpfung im Mittelpunkt.

Benötigt werden zur Teilnahme ein Endgerät mit Kamera und Mikrofon sowie eine stabile Internetverbindung.

Der Link zur Einwahl wird nach einer Mail an

sonnabendgebet@gmail.com

per Mail zugeschickt. Wer schon im Mailverteiler ist, braucht keine neue Email zu schicken.