Digitaler Live-Gottesdienst am 28.11.21: Warten auf das Ende der Nacht

In diesem Advent feiern wir auch digital besondere Gottesdienste. An jedem der vier Sonntage im Advent laden wir Sie ein, ab 18 Uhr live über Zoom den Klängen und Texten von alten und bekannten Adventsliedern nachzuspüren und sie anders anzuhören. Wir laden Sie ein, diese Gottesdienste mitzufeiern und die Adventszeit neu zu entdecken. > Hier geht es zur Anmeldung

Advent heißt Warten – immer sonntags um 18 Uhr

Im Lexikon steht: Advent (lateinisch für „Ankunft“) ist die Zeit der Vorbereitung auf die Ankunft Christi, die mit dem vierten Sonntag vor Weihnachten beginnt.

Aber Advent bedeutet noch viel mehr: Advent heißt Warten. Warten auf das Licht. Warten auf Frieden. Warten auf Glück und Heilung. Warten auf Wärme und Liebe.

Und mit jedem Sonntag rücken wir etwas näher heran an das Fest, das eine Verbindung ist zwischen Himmel und Erde.

Warten auf das Ende der Nacht

Am 1. Advent steht im Mittelpunkt des Online-Gottesdienstes das Adventslied „Die Nacht ist vorgedrungen“. Der schillernde Text dazu wurde von Jochen Klepper im Jahr 1937 verfasst. Jochen Klepper war Theologe und Schriftsteller.

Wir kennen alle Nächte, die scheinbar kein Ende nehmen wollen. Die Nacht im Herzen, die Nacht der Hoffnung, die Nacht des Glaubens.

In seinem Lied beschreibt Jochen Klepper aber mit zahlreichen biblischen Anspielungen, wie bereits in der dunkelsten Nacht ein neuer Tag anbricht. Der neue Tag wird im Lied angekündigt durch den Morgenstern. Die Nacht ist nicht ewig. Das Dunkel der Nacht wird als Wohnort beschrieben, den Gott erwählt hat, um denen im Dunkel nahe zu sein und dort hinein „Licht und Heil“ zu bringen. 

Im Gespräch mit dem Musiker Dominik Sahm

Dominik Sahm ist Kirchenmusiker, Chorleiter und Komponist aus unserer Gemeinde in Wattenscheid. Mit ihm zusammen werden wir das Adventslied von Jochen Klepper genauer unter die Lupe nehmen, seine bewegende Entstehungsgeschichte beleuchten und auf seine hoffnungsvollen Zeilen blicken.

Wir gehen der Frage nach: wie kann Musik uns Zuversicht und Trost spenden? Dominik Sahm wird das Lied dazu live bei uns spielen.

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Digitaler Live-Gottesdienst am 21.11.21: Heute ein König!

Am kommenden Sonntag, 21. November, laden wir Sie wieder um 12 Uhr zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein. > Hier geht es zur Anmeldung

Heute eine Königin, heute ein König! Wie viel Würde kommt jedem Menschen zu – von Gott, von sich, von anderen und wie viel bleibt im Verborgenen? Darüber sprechen wir mit Ralf Knoblauch, der als Diakon und Pastoralreferent in Bonn arbeitet und als Holzbildhauer Königsfiguren (Website) schafft.

Sie geben eine Antwort: Scheinbar machtlos und bescheiden zeigt sich ihre Größe und Würde im Verborgenen. So berühren sie die Betrachter und erinnern uns an unsere eigene Königswürde – und daran, dass wir Menschen füreinander da sein sollen.

Und wir sprechen mit Ralf Tietmeyer, der uns von der Königsfigur von Ralf Knoblauch im Wattenscheider Kolumbarium erzählt und im Angesicht des Todes von Würde und Königtum spricht. 

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Digitaler Live-Gottesdienst am 14.11.21: Der Schatz des Lebens!

Am kommenden Sonntag, 14. November, laden wir Sie wieder um 12 Uhr zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein. > Hier geht es zur Anmeldung

Noch früher als das Jahr endet im November das Kirchenjahr. Und so konfrontieren uns auch die biblischen Texte der Sonntage in diesem Monat mit dem Ende: dem Ende der Welt und dem Ende unseres eigenen Lebens. Im Evangelium spricht Jesus sogar von „apokalyptischen“ Zuständen, von Endzeit und den Zeichen, an denen sie zu erkennen sind. Die alte Welt vergeht, um einem neuen Himmel und einer neuen Erde Platz zu machen: „Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand … nur der Vater im Himmel!“, Mk 13, 32.

Die Endlichkeit des irdischen Lebens ist eine bedrohliche Vorstellung. Sie kann aber auch als ein Weckruf verstanden werden: „Sieh genau hin, was Dein Leben ausmacht. Es ist viel reicher und kostbarer als Du denkst!“.

Im Gespräch mit Dirk Hackstein über besondere Erinnerungskästchen im Hospiz

Diesen Weckruf hat Dirk Hackstein wörtlich genommen und daraus ein Projekt gemacht. Unser Gesprächspartner im Zoom-Gottesdienst am Sonntag arbeitet als Sozialpädagoge im Caritas-Hospiz, in Düsseldorf-Garath.

Er lädt die Bewohner dieses Hauses, sowie deren Angehörige ein, ein Erinnerungskästchen zu gestalten. Was macht mein Leben aus? Was ist mir so wertvoll und wichtig, dass es bleiben und von mir erzählen soll, wenn ich selbst nicht mehr auf dieser Seite des Lebens zu Hause bin?

Dirk Hackstein gewährt uns einen Einblick in diese einmaligen Exponate. Er erzählt davon, was diese Arbeiten in den Sterbenden, ihren Angehörigen und in ihm selbst bewegen und verändern. Und wir bekommen einen filmischen Einblick in die Kapelle des Hospizes, wo die Schatzkästchen ihren bleibenden Platz gefunden haben.

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Digitaler Live-Gottesdienst am 07.11.21: Mehr Schein als Sein?!

Am kommenden Sonntag, 07. November, laden wir Sie wieder um 12 Uhr freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein:

Am kommenden Sonntag, 07. November, laden wir Sie wieder um 12 Uhr freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein: Woran denken Sie, wenn Sie diese Sätze aus dem Evangelium des Sonntags hören? „Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt, und sie wollen in der Synagoge die Ehrensitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben. Sie gehen gern in langen Gewändern umher und lieben es, wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt.“

Vielleicht kommen Ihnen Menschen von heute in den Sinn: Prominente, Stars und Sternchen? Oder vielleicht auch die prächtigen Gewänder von Priestern, Diakonen und pastoralen Mitarbeiter:innen in der katholischen Kirche? Jesus will aber etwas anderes von den Menschen: Es zählt nicht der äußere Schein. Auf die innere Einstellung kommt es an. Mit seinem ganzen Leben muss man sich in den Dienst am Evangelium stellen – und nicht nur mit der Kleidung. Wohlfeile Worte, die schneller gesagt als umgesetzt sind. Also wie kann das gelingen, besonders mit Blick auf Mitarbeitende in der Kirche?

Wir wollen darüber mit einem sprechen, der für die Ausbildung dieser Menschen zuständig ist. Frank Zielinski, Jahrgang 1976,  ist seit 2009 Diakon und zudem seit dem 01. September Leiter des Erzbischöflichen Diakoneninstituts in Köln. Mit seiner Familie lebt er in Düsseldorf. Er ist also jemand, der mitten im Leben steht und die Welt von heute sehr gut kennt. Welche Ziele verfolgt er bei der pastoralen Ausbildung? Wir sind gespannt auf seine Antworten, die er uns am Sonntag im Rahmen des Online-Gottesdienstes geben wird.

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Digitaler Live-Gottesdienst am 31.10.21: Liebe bis zum Schluss

Man kann Liebe empfangen. Man kann Liebe schenken. Doch kann man Liebe verlangen? Jesus und zitiert im Evangelium am Sonntag eines der größten und wichtigsten Gebete des Volkes Israels, das hebräische „Schema Israel“Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft.

Und weil für Jesus Gott und die Menschen untrennbar zusammen gehören, verknüpft er dieses „jüdische Glaubensbekenntnis“ mit einem zweiten Gebot von gleichem Rang: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden. Alles Denken, Reden und Handeln des Menschen soll von der Liebe geprägt sein – ganz und gar!

Wo wird das im Alltag deutlich? Wo dürfen wir uns auf solche tätige zweckfreie Liebe verlassen? Wo setzen sich Menschen ein, um der Liebe willen, um der Menschen willen? Am kommenden Sonntag, 31. Oktober, laden wir Sie wieder um 12 Uhr hierzu freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein. > Hier geht es zur Anmeldung.

Denn solche Menschen haben wir ganz in unserer Nähe gefunden, im Hospizverein Wattenscheid e.V. Unsere Gesprächspartnerinnen an diesem Sonntag sind Christel Müller-Ovelhey und Anke Schulz-Najda, die im Hospiz verantwortlich tätig sind.

Sie haben sich die ganzheitliche Liebe zum Menschen zur Aufgabe gemacht. Ihr Ziel ist es, schwerstkranke, sterbende und trauernde Menschen in ihren Krisenzeiten hilfreich zu begleiten und aktiv zu unterstützen. Sie setzen sich ein für ein selbstbestimmtes, möglichst selbstständiges Leben der Betroffenen, unabhängig von Herkunft, religiöser und politischer Weltanschauung.

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Digitaler Live-Gottesdienst am 10.10.21: Arm, aber glücklich – naiv oder was?

„Mein Haus, mein Auto, mein Boot …“ – nicht ganz ohne Augenzwinkern präsentierte in den 90ern eine Sparkassenwerbung den Wettbewerb zweier Männer um den Lebenserfolg. Hat sich dieses Spiel seither im Kern geändert? Welchen Stellenwert haben Dinge, hat der Besitz in unserem Leben? Was macht das Leben eigentlich aus – und was macht es gut?

Am kommenden Sonntag, 10. Oktober, laden wir Sie um 12 Uhr hierzu freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein. > Hier geht es zur Anmeldung.

„Geh, verkaufe, was du hast, gib es den Armen und du wirst einen Schatz im Himmel haben“, empfiehlt Jesus einem jungen Mann im Evangelium des Sonntags.

Was Jesus von denen erwartet, die hinter ihm hergehen, wird aktuell von Menschen gelebt, die – durchaus nicht immer religiös motiviert – nach ihrer eigenen, ihnen angemessenen Lebensform suchen. Über ihr Verhältnis zum eigenen Besitz kommen wir mit zwei Menschen ins Gespräch:

Der Blogger und Podcaster Michael Klumb (Website) hat vor zehn Jahren seine voll gestellte Wohnung aufgeräumt. Das war der Startschuss für eine Veränderung, die ihn zum Minimalisten werden ließ. Schwester Clara Sonntag hat vor einigen Jahren ihr bisheriges Leben aufgegeben und ist in eine Benediktinerinnenkloster eingetreten.

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Digitaler Live-Gottesdienst am 03.10.21: Unzertrennlich – wirklich immer?

Online-Gottesdienst live über Zoom am 3.10.21: Was ist, wenn aus Verliebten "geschiedene Leute" werden? Ist dann auch Schluss mit der Liebe Jesu?

Online-Gottesdienst live über Zoom am 3. Oktober: Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen, so heißt es im Evangelium dieses Sonntags. Was ist also, wenn aus einst Verliebten „geschiedene Leute“ werden? Ist dann auch Schluss mit der Liebe Jesu?

Am Sonntag ab 12 Uhr treffen wir uns unter dem Titel „Unzertrennlich – wirklich immer?“ und wollen dieser Frage nachgehen mit Prof. Dr. Söding, der Neues Testament an der Ruhr-Universität-Bochum lehrt und Mitglied der Internationalen Theologenkommission des Papstes war.

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Digitaler Live-Gottesdienst am 26.09.21: 100 Jahre Kolping Höntrop

100 Jahre Kolpingsfamilie Höntrop! Ein Verband ist in die Jahre gekommen und versucht dabei auch weiter aus den Quellen der Bewegung zu leben. Das hat von Anfang an Züge von prophetischer Existenz gehabt: Der Priester und Schuhmacher Adolph Kolping hatte ein ausgesprochenes Gespür für die Not seiner Zeit und für das, was Christ:innen im gesellschaftlichen Umfeld bewegen können.

Am kommenden Sonntag, 26. September, laden wir Sie um 12 Uhr dazu freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein! > zur Anmeldung

Das Buch Numeri schenkt die Einsicht, dass Gottes Geist sehr konkret sichtbar in Menschen wird. Wir wissen: Der Geist Gottes ist bekannt für seine gute Taten. Deshalb fragen wir uns, wo um uns herum treffen wir auf Menschen, die durch gute Taten mancher Menschen Alltag eine Freude bereiten? Wem verleiht Gott heute die Verantwortung, um Aufgaben wahrzunehmen, die dem Volk zugutekommen?
 

Josef Winkler erzählt von seiner Kolpingsfamilie

Mit Josef Winkler haben wir einen facettenreichen Gesprächspartner gewonnen: Als Leiter der Kolpingsfamilie Wattenscheid-Höntrop und als Kandidat für die Unabhängige Wählergemeinschaft in Wattenscheid weiß er sich sozialpolitisch zu engagieren.

Was tut die Höntroper Kolpingsfamilie heute für uns und die Gesellschaft? Wo ist die Kolpingsfamilie unterwegs, berührt vom Geist Gottes? Was für Hoffnungszeichen setzt Josef Winkler mit seiner Kolpingsfamilie, insbesondere auch in Zeiten von Corona? Am Sonntag wird er uns davon berichten!

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Digitaler Live-Gottesdienst am 19.09.21: Kinder an die Macht

 

… das singt Herbert Grönemeyer so laut. Unüberhörbar sind die Fragen: Verspielen wir Erwachsenen die Zukunft der nächsten Generation? Gehen wir um der Wirtschaft und der Gewinne willen den Fragen von Klimaschutz und Zukunftssicherung für die Kinder aus dem Weg? Wer übernimmt die Anwaltschaft für die Kleinen und gesellschaftlich oft Schwachen und macht sie stark?

Am kommenden Sonntag, 19. September, laden wir Sie um 12 Uhr dazu freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein. > zur Anmeldung

Zu den Schlüsselfragen unserer Gesellschaft auf dem Weg in die Zukunft gehört die Frage, wie wir mit der nächsten Generation umgehen und wie die Welt aussieht, die wir ihr hinterlassen. 

Bei Jesus gilt: Kinder in die Mitte und der Erste soll der Diener aller sein

Das Markusevangelium erzählt, wie Jesus die Machtverhältnisse um sich herum durchleuchtet. Und damit es unmissverständlich klar wird, wie in den Augen Jesu mit Macht umzugehen ist, stellt er ein Kind in die Mitte. Damals ein bedeutungsloser Besitz seiner Eltern, bestenfalls deren Altersvorsorge, aber keineswegs besonders zu beachten, geschweige denn nach den eigenen Vorstellungen zu befragen. Diese Weltsicht stellt Jesus eindeutig auf den Kopf: Schaut auf das Kind und lernt, was Leben im Sinne Gottes heißt!

Ein Jugendvertreter wird zur Sache befragt

Unser Gesprächspartner ist heute der Vorsitzende des BDKJ Münster, Felix Elbers. Mit Felix Elbers sprechen wir über seine Sicht auf Kinder und Jugendliche und deren Bedeutung für unsere Gesellschaft. Finden sie genug Gehör und zeigt sich die Gesellschaft an ihrer Mitgestaltung der Welt interessiert? Was muss passieren, damit Kinder nicht die Lust am Leben und Jugendliche nicht die Freude an der politischen Mitgestaltung verlieren?

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Digitaler Live-Gottesdienst am 12.09.21: Durchkreuztes Leben

Online-Gottesdienst live über  Zoom am 12. September über zerplatze Träume und Pläne, das Kreuz des Lebens und eine geistliche Hausapotheke.

Vielleicht kennen Sie das: Mit einem Mal steht das ganze Leben Kopf! Alles ist anders als gedacht oder geplant oder erträumt. Wie lebe ich damit, ohne dass ich daran zerbreche?

Am kommenden Sonntag, 12. September, laden wir Sie um 12 Uhr wieder freundlich zu unserem Online-Gottesdienst live über Zoom ein. > zur Anmeldung

Zum Gespräch haben wir an diesem Sonntag Pater Andreas R. Batlogg SJ (Website), eingeladen. Der Vorarlberger des Jahrgangs 1962 ist Ordensmann seit 1985, Theologe, Autor und Publizist. Vor allem aber sei er ein „suchender Mensch, immer noch, auch jenseits der Fünfzig; einer, der fragt und sich befragen lässt“.

Wir möchten den Jesuiten und Sucher, der offen mit einer schweren Tumorerkrankung im Jahr 2018 und der dadurch erforderlich gewordenen OP mit ungewissem Ausgang und anschließender Strahlen- und Chemotherapie umgeht, befragen. Dazu lädt er selbst ja ein.

Was ist ihm als Glaubendem wichtig gewesen und geblieben? Wie hat sich unter dieser Belastung womöglich sein Glaube verändert? Und was empfiehlt er Menschen in ähnlichen Situation, um spirituell überleben zu können? Er selbst hat einmal eingeladen zu einem „Besuch in seiner geistlichen Hausapotheke“.

Was wird er uns darüber sagen, wie er die Worte Jesu im Evangelium des Sonntags hört, das eigene Kreuz auf sich zu nehmen? In guten Tagen leicht gesagt – in schweren Stunden neu zu buchstabieren!

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